Der Sammelband Vergangenheits-bewirtschaftung (Hg. v. Ch. Kühberger/ A. Pudlat) ist im Februar 2012 im Studienverlag erschienen. Er greift die Public History als
geschichtskulturell-es Phänomen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft auf und beleuchtet vor allem ethisch-moralische Aspekte.
Im Frühsommer 2012 erscheint im Wochenschau-Verlag der Sammelband "Historisches Wissen" (Hg. v. Ch. Kühberger), der sich der Frage nach dem Stellenwert von Wissen im
Rahmen des historischen Lernens annähert. GeschichtsdidaktikerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beziehen darin Stellung und geben einen Einblick in den aktuellen Diskussionsstand.
Im Oktober 2011 ist im Wochenschauverlag das Buch "Individualisierung und Differenzierung im Geschichtsunterricht" von Ch. Kühberger/ E. Windischbauer erschienen.
Es gibt theoretische und praktische Hinweise für einen kompetenzorientierten Fachunterricht in offenen Lernformen.
„Inszenierung der Macht“ (Bd. 2/ „Die Stadt Salzburg im National-sozialismus“) - hg. v. P. F. Kramml/ Ch. Kühberger - ist
im September 2011 erschienen. Er stellt kulturhistorische Fragen in den Mittelpunkt, um nach den gelebten Mustern der Menschen und den Auswüchsen des NS-Regimes zu fragen. Neben dem Alltag
und seinen Zufluchtsorten, wie etwa das Kino und die politische Festkultur, stehtauch die Hochkultur im Zentrum der Auseinandersetzung. Salzburg
wird dabei als Kultur- und Musikstadt ebenso analysiert wie die vielschichtigen Verstrickungen hin zum Erziehungs- und Schulsystem. Mit Beiträgen von E. Hanisch, J. Hinterberger, R.
Hoffmann, U. Kammerhofer-Aggermann/ A. Höck, Ch. Kühberger, Ch. Strasser und H. Uitz.
Das Heft 7-8 (2011) der Fachzeitschrift Erziehung und Unterricht ist im Oktober 2011 erschienen. Es wurde von Ch. Kühberger/ J. Thurner/ E. Windischbauer koordiniert und
beschäftigt sich mit dem "Gesellschaftlichen Lernen" aus verschiedenen fachdidaktischen Perspektiven (u.a. Geschichte, Politische Bildung, Geografie, Globales Lernen uvm.)
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