Mit Geschichte spielen - Zur Materiellen Kultur von Spielzeug und Spielen als Darstellung der Vergangenheit

 

Das Ausstellungsprojekt, das in Kooperation zwischen dem Bereich Geschichts- und Politikdidaktik am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg und dem Salzburg Museum realisiert wird, stellt Spielzeug und Spiele in den Mittelpunkt, die sich mit der Vergangenheit beschäftigen oder sie als Folie nutzen.

 

Zur Vorbereitung der Ausstellung wurde bereits im November 2019 eine Tagung zu diesem Thema veranstaltet. Der Tagungsband dazu erscheint im transcript-Verlag.

 

Derzeit laufen die Vorbereitungen zu den zwei Ausstellungen in der Neuen Residenz und im Spielzeugmuseum. Für die Ausstellung im Spielzeugmuseum, die sich insbesondere auch an Kinder richten wird, wird auch mit dem NCoC Bundeszentrum für Gesellschaftliches Lernen und Politische Bildung (Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig) zusammengearbeitet.

 

 

Projektleitung: Hon.-Prof.Mag.Dr. Martin Hochleitner (Salzburg Museum/ Direktor), Mag.a Karin Rachbauer-Lehenauer (Salzburg Museum/ Leiterin des Salzburger Spielzeugmuseums), Univ. Prof. Dr. Christoph Kühberger (Universität Salzburg/ Fachbereich Geschichte)

 

Laufzeit: 2018-2022


Kühberger, Christoph (Hg.):

Mit Geschichte spielen. Zur materiellen Kultur von Spielzeug und Spielen als Darstellung der Vergangenheit. Bielefeld (transcript) 2020. (in Druckvorbereitung).

 


 

Tagungsprogramm: Mit Geschichte Spielen - Zur materiellen Kultur von Spielzeug und Spielen als Darstellung der Vergangenheit/ 13.-15. November 2019 in Salzburg Tagungsbericht

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Programm Mit Geschichte spielen_13_15_No
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Weitere Hinweise:

Florian Greiner, Maren Röger, Den Kalten Krieg spielen. Brett- und Computerspiele in der Systemkonfrontation, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 16 (2019), H. 1, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5679, Druckausgabe: S. 46-73. Link